
Wir rufen Ihre Eltern jeden Tag an. Ein kurzes, freundliches Gespräch — per Telefon, SMS, WhatsApp oder App.
Danach wissen Sie in einem Satz, wie es ihnen geht: als Text zum Lesen oder als Sprachnachricht zum Hören.
Geht niemand ran oder klingt etwas nicht gut, melden wir uns bei Ihnen — und wenn nötig beim Pflegedienst. Jeder Schritt ist dokumentiert.
Genutzt von Familien, Pflegediensten, Kommunen und Versicherungen.
Erika M. · Hamburg-Eimsbüttel
Check-in 08:12 · Stimme ruhig · kein Schwindel
Für digitale Pflege-Angebote gibt es in Deutschland einen festen Zuschuss der Pflegekasse: bis zu 53 € pro Monat — das deckt unseren Tarif in vielen Fällen komplett ab.
Damit Ihre Kasse zahlt, müssen wir offiziell zugelassen sein. Genau daran arbeiten wir gerade. Wir sagen Ihnen Bescheid, sobald es soweit ist — bis dahin starten Sie ab 24,90 € im Monat, monatlich kündbar.

Vier Menschen, vier Anrufe
Hannelore vergisst zu trinken. Werner muss seinen Blutzucker im Blick behalten. Margarete ist in der Reha. Friedrich hat ein schwaches Herz. Vier ganz verschiedene Anrufe — und trotzdem immer derselbe freundliche Ton.
Hannelore, 88
Bremen-Nord
Wohnt allein · leichte Vergesslichkeit
„Am Anfang dachte ich, was soll der Quatsch. Jetzt merk ich's, wenn der Anruf mal nicht kommt.“
Werner, 76
Leipzig-Süd
Diabetes Typ 2 · lebt mit Frau
„Halb acht, da sitz ich eh schon am Kaffeetisch. Dann ist das schnell erledigt.“
Margarete, 82
Köln-Nippes
Nach Schlaganfall · in Reha
„Die linke Hand ist noch etwas steif. Aber ans Telefon komm ich schon.“
Friedrich, 79
München-Bogenhausen
Herzschwäche · lebt mit Frau
„Ich war nie ein großer Telefonierer. Aber zwei Minuten, das geht schon.“
Worüber Lena am Telefon spricht
Bei Hannelore sind es drei Themen: Wohlbefinden, Blutdruck, Tabletten. Bei Werner kommt Blutzucker dazu. Jede Karte zeigt, was Lena fragt — und wer Bescheid bekommt, wenn etwas auffällt.
Wie geht es heute? Schmerzen, Schwindel, Schwäche, gestolpert oder gestürzt — alles, was sich anders anfühlt als sonst.
Lena fragt
„Wie fühlen Sie sich heute morgen — irgendwo Schmerzen, Schwindel, oder sind Sie zuletzt gestolpert?“
Wenn auffällig
Sturz mit Schmerzen → 112 + Familie
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Ort und Stärke (Skala 0–10).
Lena fragt
„Haben Sie heute irgendwo Schmerzen? Auf einer Skala von 0 bis 10?“
Wenn auffällig
ab 6 → Familie informieren, ab 8 → Hausarzt
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Morgens/abends, mit Zielwerten.
Lena fragt
„Haben Sie heute morgen schon Blutdruck gemessen?“
Wenn auffällig
über Zielwert → Hausarzt + Familie
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Vor/nach Mahlzeit, Zielbereich.
Lena fragt
„Wie war Ihr Blutzucker heute morgen vor dem Frühstück?“
Wenn auffällig
außerhalb Zielbereich → Hausarzt
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Alarm ab Schwellenwert.
Lena fragt
„Haben Sie sich heute Fieber gemessen? Fühlen Sie sich warm?“
Wenn auffällig
ab Alarmwert → Hausarzt + Familie
Wichtig bei Herz-/Lungenleiden.
Lena fragt
„Bekommen Sie heute gut Luft? Kein Druck auf der Brust?“
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Erinnert ans Trinken.
Lena fragt
„Haben Sie heute morgen schon etwas getrunken? Wieviel ungefähr?“
Wenn auffällig
deutlich unter Ziel → Familie
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Schon gegessen? Was?
Lena fragt
„Haben Sie schon gefrühstückt? Was war es heute?“
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Sanfte Einnahme-Erinnerung.
Lena fragt
„Haben Sie Ihre Morgentabletten schon genommen?“
Bei diesen Beispiel-Personen aktiv
Fehlt etwas im Haus?
Lena fragt
„Haben Sie alles im Haus — Brot, Milch, Tabletten?“
Ihr Betreuungs-Netzwerk an einem Ort
So sieht es bei einer Beispiel-Person aus. Klicken Sie durch — jede Familie ist anders aufgestellt.
Hausarzt
Dr. med. Maria Schulz
Praxis am Stadtpark
0421 1234567
Wird gerufen, falls Blutdruck zu hoch
Pflegedienst
Sozialstation Mitte
Frau Yildiz
0421 7654321
Mo–Fr 7:30 + 16:00
Familie
Anna · Tim · Frau Klein
3 Kontakte hinterlegt
Priorität: Anna zuerst
parallele SMS im Notfall
„Am Anfang dachte ich, was soll der Quatsch. Jetzt merk ich's, wenn der Anruf mal nicht kommt.“
— Hannelore, 88
Vorher · Nachher
Morgens, 9 Uhr
Ohne Lena
Tochter Anna ist in der Arbeit und denkt: „Hat Mama heute schon Frühstück gemacht?“
Mit Lena
Anna liest auf dem Weg ins Büro: „Mama hatte Brötchen, Tabletten genommen, alles ruhig.“
Mittags, 13 Uhr
Ohne Lena
Werner vergisst seinen Blutzucker zu messen. Niemand merkt es.
Mit Lena
Lena hat um 12:00 nachgefragt — Wert 132, im Zielbereich, Insulin korrekt.
Abends, 18:30 Uhr
Ohne Lena
Hannelore geht nicht ans Telefon. Anna merkt es erst um 22 Uhr beim Routineanruf.
Mit Lena
Um 18:35 läuft der vereinbarte Plan. Pflegedienst ist um 19:10 vor Ort.
Live-Übersicht
Was Pflegedienste morgens sehen: wer in Ruhe gelassen werden kann und wer einen Anruf braucht. Sortiert statt Dauer-Alarm.
4
betreute Personen
2
betreute Personen
1
betreute Personen
1
betreute Personen
Erika Mendel
Hamburg-Eimsbüttel · Heute, 08:12
Hans-Jürgen Groß
Leipzig-Süd · Heute, 09:00 ausstehend
Renate Wieland
München-Schwabing · Heute, 07:48
Hannelore Becker
Bremen-Nord · Gestern, 18:42
Funktionsweise
Jeden Tag zur vereinbarten Uhrzeit — per Telefon, SMS, WhatsApp oder App. Kein Test, kein Verhör: ein freundliches Gespräch von einer Minute. Sie legen mit der Familie fest, wann und wie oft.
Im Gespräch achten wir auf Stimme, Worte und wie schnell geantwortet wird — immer im Vergleich zu den normalen Tagen dieser Person. So fallen kleine Veränderungen früh auf. Daten liegen in Deutschland, DSGVO-konform.
Nach jedem Anruf erhalten Sie eine kurze Zusammenfassung — als Text zum Lesen oder als Sprachnachricht in der Stimme Ihrer Mutter oder Ihres Vaters. Auch aus 500 km Entfernung.
Jeder Anruf endet mit einer von vier Farben: OK, Beobachten, Handlungsbedarf, Dringend. Das ist keine Diagnose, nur eine ehrliche Einschätzung — mit Begründung und jederzeit einsehbar.
Niemand erreichbar oder etwas klingt nicht gut? Dann läuft innerhalb von Minuten der Plan, den Sie vorher festgelegt haben: erst Angehörige, dann Pflegedienst, im Ernstfall Rettungsdienst. Jeder Schritt wird protokolliert.



Was Lena kann
Damit klar ist, was im Hintergrund passiert. Jede Funktion lässt sich pro Person einschalten, wird protokolliert und kann jederzeit wieder abgeschaltet werden.
Lena ruft an, hört zu und fragt nach: Wie war die Nacht? Schmerzen? Schwindel? Ganz normal gesprochen, ohne Hektik.
Erinnerung an Medikamente und Mahlzeiten — und die Frage, ob etwas im Haus fehlt. Die Antworten landen automatisch im Protokoll.
Eingetragene Arzttermine spricht Lena im nächsten Anruf an. Die Familie bekommt gleichzeitig eine SMS.
Sie wählen pro Person, worauf geachtet wird — Herz, Atmung, Sturzgefahr, Diabetes. Lena fragt danach, stellt aber keine Diagnose.
Klingt eine Antwort auffällig oder bleibt sie ganz aus, startet Ihr Plan: Angehörige und Pflegekontakte bekommen eine klare Handlungsempfehlung. Bei akuter Gefahr rufen Sie den Notruf selbst — das dürfen wir nicht übernehmen.
Im Notfall gehen die SMS an alle hinterlegten Angehörigen gleichzeitig raus. Niemand erfährt es als Letzter.
Wichtig: meinlebenszeichen ist kein Notrufsystem und kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnose. Bei akuter Gefahr rufen Sie bitte selbst die 112. SMS und Anrufe an Angehörige laufen über einen Telefonie-Anbieter (Twilio); solange dieser nicht freigeschaltet ist, läuft die Funktion im Demo-Modus — protokolliert wird trotzdem alles.
Zwei Stimmen, ein Team
Lena übernimmt die täglichen Check-ins — warm, vertraut, geduldig. Maximilian spricht, wenn es um Angehörige, Pflegeanbieter oder Eskalationen geht — ruhig, präzise, sachlich.
Lena
Warme tägliche Check-in-Stimme
Ruft im Alltag an — fragt nach Schlaf, Schmerzen, Medikamenten und kleinen Erlebnissen.
„Guten Morgen, Frau Bergmann… hier ist Lena von meinlebenszeichen. Wie geht es Ihnen heute Morgen?"
Maximilian
Ruhiger Operator-Ton für Profis
Übernimmt bei Eskalationen: Anrufe bei Angehörigen, Übergabe an Pflegedienst, sachlich und klar.
„Guten Tag, hier ist Maximilian von meinlebenszeichen. Spreche ich mit Anna Bergmann, der Tochter von Frau Hannelore Bergmann?"
Hörproben werden geladen …
Für wen
Familie
Jeden Tag eine kurze Nachricht: alles gut — oder was los ist. Ohne selbst hinterhertelefonieren zu müssen.

Ab 24,90 € im Monat, die ersten 14 Tage kostenlos. Im Premium-Tarif sind die dokumentierte Alarmkette und die Familien-Info enthalten. Monatlich kündbar.
Der tägliche Anruf für einen Menschen.
Für 1 Person
inkl. MwSt. · 14 Tage gratis · jederzeit kündbar
Der tägliche Anruf – plus Alarm, wenn etwas nicht stimmt.
Für 1 Person
inkl. MwSt. · 14 Tage gratis · jederzeit kündbar
Für ambulante Pflege und Seniorenwohnheime.
ab 5 Bewohnerinnen und Bewohner
inkl. MwSt. · 14 Tage gratis · jederzeit kündbar
6,90 € /Person
Gesamt: 69 € /Monat
Wohnungsbau, Kommunen, Versicherungen.
ab 50 Bewohnerinnen und Bewohner
Karte · Apple Pay · Google Pay · SEPA-Lastschrift · Sofortüberweisung
Vertrauen
Wir sprechen jeden Tag mit Menschen über ihre Gesundheit. Solche Daten gehören niemandem außer ihnen. Deshalb war der Datenschutz das Erste, was wir gebaut haben — nicht das Letzte.

Hosted in Frankfurt · ISO 27001 · BSI-C5-Standard
Verträge zur Auftragsverarbeitung in 1 Klick
Verschlüsselt gespeichert, verschlüsselt übertragen, DSGVO-konform.
Jede Statusänderung, jeder Anruf, jeder Zugriff steht im Protokoll — auch für die Familie.
Ihre Mutter, Ihr Vater entscheidet selbst — Thema für Thema, jederzeit widerrufbar.
Wir erkennen auffällige Antworten und ausbleibende Rückmeldungen. Wir stellen keine Diagnose und ersetzen keinen Arzt.
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